15.06.2026 - 10.09.2026

Förderaufruf

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Rahmenbekanntmachung zur Förderung von Projekten in der Forschungs- und Innovationszusammenarbeit mit Lateinamerika und der Karibik

Förderaufruf zum Aufbau eines deutsch-brasilianischen Innovation-Hubs für klimaneutrale Energieerzeugung

Vom 15. Juni 2026

Dieser Förderaufruf erfolgt im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland vom 30. Juli 2025. Die geförderten Maßnahmen dienen auch der Umsetzung der Gemeinsamen Absichtserklärungen zur Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien vom 4. Dezember 2023 und zur Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich der Forschung zu klimaneutraler Energieerzeugung vom 20. April 2026 zwischen dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und dem brasilianischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Innovation.

Ziel des Förderaufrufs ist der Aufbau einer bilateralen Partnerstruktur zur Innovationszusammenarbeit im Bereich der klimaneutralen Energieerzeugung. Dieser Innovation-Hub soll sein physisches Zentrum in Brasilien haben. Perspektivisch soll der Hub mit weiteren Ländern in der Region Lateinamerika vernetzt sein. Die Einbindung dieser Partner soll einen deutlichen Mehrwert im Sinne der Ziele dieses Förderaufrufs haben.

Brasilien ist ein weltweit einzigartiger Standort mit sehr hohem Potenzial für die klimaneutrale Energieerzeugung. Bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe ist das Land ein internationaler Schlüsselakteur und verfügt über enorme Mengen biogener Ressourcen. Aufgrund der hohen Verfügbarkeit von Energie und insbesondere Strom aus erneuerbaren Quellen ergibt sich ein erhebliches Potenzial zur wettbewerbsfähigen Produktion von grünem Wasserstoff, seinen Derivaten und weiteren Energieträgern wie Bioethanol. Brasilien ist daher für die zukünftige Versorgung von Deutschland mit grünen Molekülen von hoher strategischer Relevanz.

Diese Voraussetzungen sind eine hervorragende Basis für die gemeinsame Entwicklung von Wertschöpfungsketten, die die Produktion von grünem Wasserstoff und Wasserstoffderivaten sowie nachhaltigen Flugkraftstoffen zum Ziel haben. In Brasilien besteht insbesondere für diese Technologieoptionen der klimaneutralen Energieerzeugung noch Innovationsbedarf. Ein weiteres zentrales Entwicklungsfeld für die nachhaltige Energie- und Kraftstoffforschung der kommenden Jahre liegt in der Entwicklung von Nutzungsoptionen für landwirtschaftliche und agrarindustrielle Reststoffe.

Ziel ist es, die Kooperation mit Brasilien in diesen Innovationsbereichen langfristig zu intensivieren. Mit der Förderung im Rahmen dieses Aufrufs soll ein breites Netzwerk an deutschen und brasilianischen, sowie perspektivisch weiteren lateinamerikanischen Partnern aufgebaut werden, das Ausgangspunkt für Forschungs- und Innovationsaktivitäten in gemeinsam definierten Fragestellungen ist.

Bezüglich der weiteren Ziele und den weiteren Förderbedingungen wird

aktualisierte Form der Rahmenbekanntmachung verwiesen. Es sind insbesondere die Hinweise zu Modul 5 „Aufbau oder Erweiterung von Partnerstrukturen“ zu berücksichtigen.

Am Ende der Förderphase im Rahmen dieses Aufrufs soll eine nachhaltige und feste bilaterale Partnerstruktur stehen, die Spitzenforschungseinrichtungen aus Deutschland und Brasilen sowie perspektivisch weiteren Ländern Lateinamerikas im Themenbereich klimaneutrale Energieerzeugung miteinander verknüpft (Innovation-Hub). Das geförderte Vorhaben soll dazu beitragen, dass sich deutsche Hochschulen, deutsche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie deutsche technologieorientierte Unternehmen langfristig mit Partnern in Brasilien sowie perspektivisch weiteren Ländern in Lateinamerika vernetzen. Der Innovation-Hub soll zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft beitragen. Aus der Struktur des Hubs heraus sollen Drittmittelpotenziale für die internationale Zusammenarbeit (z. B. nationale Programme in Deutschland und in Brasilien, EU-Programme, andere multilaterale Programme oder Auftragsforschung) erschlossen werden. Der Hub soll wissenschaftlich zu Lösungsansätzen für die Herausforderung der Energiewende beitragen und das Gewinnen von Spitzenforschern und -forscherinnen für die internationale Zusammenarbeit ermöglichen. Dazu soll eine Kofinanzierung des Innovation-Hubs durch die Partner in Brasilien und perspektivisch weiteren Ländern in Lateinamerika angestrebt werden.

Wie kann der Deutsch-Brasilianische Innovation-Hub aussehen?

Der Hub soll als Institut o.ä. an der Partnerinstitution in Brasilien etabliert sein und im Organigramm der Institution sichtbar werden oder über ein Gründungsdokument verfügen. Feste gemeinsame Büro- oder Laborräume in Brasilien, eine dauerhafte personelle Präsenz an der Partnerinstitution, ein paritätisch besetztes Steuerungsgremium, wie Aufsichtsrat, Beirat oder ein bilateral besetztes Direktorium sollen Elemente der dauerhaften Partnerstruktur sein.

Die langfristige Zusammenarbeit muss in einem Memorandum of Unterstanding (MoU) oder einer Kooperationsvereinbarung zwischen den Partnern festgehalten sein. Ein Konzept zur langfristigen Finanzierung des Hubs muss in der Aufbauphase entwickelt und in der Hauptphase umgesetzt werden. Die gemeinsamen Aktivitäten der Partnerinstitutionen müssen in einem gemeinsamen, ggf. mehrsprachigen Internetauftritt sichtbar sein.

Für die Antragstellung gelten die Bedingungen der Rahmenbekanntmachung sowie die im Folgenden spezifizierten Voraussetzungen.

 

Gegenstand der Förderung

Gefördert wird der Aufbau einer gemeinsamen dauerhaften Partnerstruktur für Forschung und Innovation von deutschen, brasilianischen und perspektivisch weiteren lateinamerikanischen Partnern (Innovation-Hub) entsprechend Modul 5 der oben genannten Rahmenbekanntmachung. Zentrale Elemente des Hubs sollen z. B. gemeinsame Forschungsgruppen, Laboratorien, Versuchsanlagen o.ä. aber auch institutionalisierte Netzwerke in Brasilien sein. Die Maßnahme zielt auf den Aufbau eines realen, sichtbaren und dauerhaften Hubs in Brasilien nach den unten genannten Kriterien.

Mit dem aufzubauenden Innovation-Hub soll die Zusammenarbeit in folgenden Forschungsthemen der klimaneutralen Energieerzeugung ausgebaut werden:

  • Grüner Wasserstoff und Wasserstoff aus Biomasse;
  • Wasserstoffderivate;
  • Biokraftstoffe;
  • nachhaltige Flugkraftstoffe;
  • Materialforschung mit Bezug zu den hier genannten Energiethemen.

Das BMFTR begrüßt die Einbindung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland und dem Zielland in die entstehenden Partnerstrukturen, wo dies sinnvoll ist. Unternehmen können zur anwendungsorientierten Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft und zur Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse der Partnerstrukturen beitragen.

Die Projekte sollen in drei Phasen gegliedert sein:

  • eine bis dreijährige Aufbauphase,
  • eine anschließende Hauptphase von bis zu vier Jahren sowie
  • eine Schlussphase von bis zu zwei Jahren.

In der Aufbauphase sollen gemeinsame Forschungsfragen identifiziert, ein Konzept für die langfristige Absicherung der Partnerstruktur erstellt und der Aufbau des Innovation-Hubs weitgehend vorangebracht werden. Die brasilianische Seite muss die Aktivitäten unterstützen (Vorlage eines letter of intent bei Skizzeneinreichung). In der Aufbauphase müssen pilothafte Forschungsaktivitäten stattfinden, die zumindest zum Teil aus dritten Quellen finanziert werden. Das Forschungskonzept muss in Form einer Roadmap festgelegt werden. In der Aufbauphase ist die Finanzierung mehrerer Projekte vorgesehen. Die Projekte werden ausdrücklich aufgefordert, in der Aufbauphase gemeinsam mit den brasilianischen Partnern Anträge auf Projektförderung einzureichen, damit diese in der Hauptphase durchgeführt werden können. Die entsprechenden Synergien sollen für die Implementierung des Hubs sinnvoll genutzt werden.

Nach etwa zwei Jahren Laufzeit werden die Projekte in der Aufbauphase evaluiert. Die Weiterfinanzierung ist abhängig von der Erreichung der oben beschriebenen Ziele. Nach der Evaluierung wird nur ein Projekt weitergefördert.  

In der Hauptphase sollen größere gemeinsame Forschungsaktivitäten initiiert und durchgeführt werden. Das Partnernetzwerk soll erweitert werden, Industriepartner sollten eingebunden werden. Eine Förderung der brasilianischen Seite sowohl für den Aufbau der Partnerstruktur als auch für die gemeinsamen Forschungsaktivitäten muss erfolgen. Am Ende der Hauptphase muss ein konsolidiertes und erprobtes Konzept für die langfristige Absicherung der Partnerstruktur vorgelegt werden (inkl. Roadmap und Finanzierungskonzept) und ein Kooperationsabkommen mit der/den brasilianischen Partnereinrichtung/en muss unterzeichnet sein.

Zum Ende der Hauptphase findet eine Überprüfung der für die Hauptphase definierten Ziele statt. Voraussetzung der Förderung der Schlussphase ist eine positive Evaluierung der Hauptphase.

Die Schlussphase dient der thematischen Ausweitung des Forschungsportfolios der Partnerstruktur und eines Übergangs in das anschließende selbstfinanzierte Weiterbestehen des Innovation-Hubs. Mindestens eine Forschungseinrichtung aus einem weiteren Land in Lateinamerika, die einen Mehrwert für die Partnerstruktur darstellt, muss eingebunden werden. Am Ende der Schlussphase muss die eigenständige Finanzierung der Partnerstruktur gesichert sein.

 

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie technologieorientierte KMU und Industrieunternehmen. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung (Unternehmen) bzw. einer sonstigen Einrichtung, die der nichtwirtschaftlichen Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient (juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts), in Deutschland verlangt.

 

Förderfähige Ausgaben/Kosten

Gemäß den Vorgaben für das Modul 5 der Rahmenbekanntmachung können folgende Mittel gefördert werden:

  • Reisen und Aufenthalte für deutsche Projektteilnehmende nach Brasilien und weitere Länder in Lateinamerika,
  • Reise- und Aufenthaltskosten der brasilianischen Projektteilnehmenden nach Deutschland (nur in der Aufbauphase),
  • Mittel für Workshops in Deutschland und Brasilien sowie nur in der Schlussphase in einem anderen Land in Lateinamerika,
  • Teilnahme der deutschen Projektteilnehmenden an internationalen Veranstaltungen,
  • Sachmittel, Mittel für Geräte und für Aufträge an Dritte (maximal 20 % der förderfähigen Projektausgaben/-kosten) sowie
  • Mittel für vorhabenbedingt erforderliches Personal, primär zu Koordinierung, Konzeption und Aufbau der Partnerstrukturen, in begrenztem Umfang auch für pilothafte wissenschaftliche Tätigkeiten - in Deutschland und / oder in Brasilien.

In Ergänzung zu Modul 5 der Rahmenbekanntmachung, können die Personalmittel in der Haupt- und Schlussphase zusätzlich für substanzielle Forschungsaktivitäten eingesetzt werden. Mindestens die Hälfte der Personalkapazität muss jedoch für die Koordinierung des weiteren Aufbaus und der Konsolidierung der Partnerstruktur eingesetzt werden.

Für Aufbau und Betrieb der Partnerstruktur kann wissenschaftliches Personal an der Institution vor Ort in Brasilien finanziert werden. Für die Finanzierung von Personal in Brasilien sind lokale gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten. Eine Erstattungsfähigkeit von Ausgaben für ausländisches Personal ist grundsätzlich gegeben, wenn dieses Personal tatsächlich im Projekt tätig wird und keine Grundaufgaben in der Partnerinstitution wahrnimmt.

 

Höhe und Dauer der Zuwendung

Die Aufbauphase kann bis zu drei Jahren, die sich daran anschließende Hauptphase bis zu vier Jahren und die Schlussphase bis zu zwei Jahren gefördert werden.

In der Aufbauphase können Projekte mit bis zu 300 000 Euro pro Projekt und Jahr, in der Hauptphase mit bis zu 750 000 Euro pro Projekt und Jahr und in der Schlussphase mit bis zu 400 000 Euro pro Projekt und Jahr vom BMFTR finanziert werden. Die Zuwendungen werden im Wege einer nicht rückzahlbaren Zuwendung gewährt.

 

Verfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gelten die Bedingungen der Rahmenbekanntmachung Absatz 7.3.

Ansprechpartner ist der DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit.

Bitte richten Sie Ihre Fragen an:

Fachlicher Ansprechpartner:

Dr. Matthias Frattini
Telefon: +49 228/38 21-1434
Telefax: +49 228/38 21-1444
E-Mail: E-Mail: Matthias.Frattini@dlr.de

 

Administrative Ansprechpartnerin:

Eva Gerhards
Telefon: +49 228/38 21-2595
Telefax: +49 228/38 21-1444
E-Mail: E-Mail: Eva.Gerhards@dlr.de

 

In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 10. September 2026, 12:00 Uhr zunächst Projektskizzen in Deutsch in elektronischer Form vorzulegen (https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=IB-AMERIKA&b=BRA26FSTZ1&t=SKI).

Es können zunächst nur Projektskizzen für die Finanzierung der Aufbauphase eingereicht werden. Als Ergebnis der Evaluierung im letzten Jahr der Aufbauphase, wird ein Projekt ausgewählt, das einen Antrag für die Finanzierung der Haupt- und der Schlussphase einreicht.

Die Projektskizze soll neben den in der Rahmenbekanntmachung genannten Aspekten folgende Informationen zur Aufbauphase enthalten:

  • Aussagekräftige Informationen zu den deutschen und brasilianischen Projektpartnern und ihrer Rolle im Konsortium und Letter of Intent des /der brasilianischen Projektpartner/s.
  • Darstellung der geplanten Aktivitäten in der Aufbauphase zur Umsetzung der genannten Ziele des Förderaufrufs, inkl. GANTT/PERT Diagramm der geplanten Arbeitsschritte und konkreten inhaltlich-fachlichen Meilensteinen für die Aufbauphase.
  • Darstellung des Mehrwerts der internationalen Zusammenarbeit
    • Darstellung, in welcher Form die Institutionalisierung des Innovation-Hub im Rahmen der dreijährigen Aufbauphase vorbereitet werden soll.
    • Ggf. Zusage zur Mitfinanzierung der Struktur aus dem Partnerland
    • Bestehen eines ständigen Büros, Labors o.ä. im Partnerland
    • Personelle Präsenz in der Struktur
    • Ausstattung der Struktur mit Gremien wie Beirat, Aufsichtsrat, Direktorium oder ähnlichem
  • Konzept zur gemeinsamen Entwicklung einer Forschungsagenda
    • Initiale Forschungsthemen
    • Grobes Konzept für das wissenschaftliche Vorgehen
    • Potenzielle Optionen für die Erweiterung des wissenschaftlichen Portfolios
    • Erste Ideen zur Sicherung der Nachhaltigkeit des Innovation-Hubs (Konzeptidee) Anzahl gemeinsamer, neu (mit)initiierter oder geplanter Forschungsprojekte
    • Konzept für die Drittmitteleinwerbung und Einwerben von Drittmitteln
    • Kofinanzierung bzw. Eigenbeteiligung der ausländischen Partner
  • Konzept zum Aufbau neuer Partnerschaften mit Unternehmen und / oder Stakeholdern (bei relevanten Forschungsthemen)
  • Sichtbarkeit der Partnerstruktur und Öffentlichkeitsarbeit
    • Website und Logo des Projekts
    • Aktivitäten zur Öffentlichkeitsarbeit

 

Vorhaben, die im Rahmen dieses Förderaufrufs beantragt werden, sollen das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation im Bereich klimaneutrale Energieerzeugung in Brasilien und perspektivisch in der Region Lateinamerika dokumentieren. Die Antragsteller müssen dem BMFTR deshalb bereits in der Projektskizze (nach Nr. 7.3.1 der oben genannten Rahmenbekanntmachung, s.o. „Nachhaltigkeit des Innovation-Hubs“) und dann auch im förmlichen Förderantrag (nach Nr. 7.3.2 der Rahmenbekanntmachung, Pkt. 5. Verwertungsplan) in einer Konzeptidee darlegen, wie der Hub nach Ende der BMFTR-Förderung dauerhaft weiterfinanziert werden könnte.

Eine Förderung in der Haupt- und Schlussphase hängt vom Erfolg des Projekts in der Aufbauphase (Erreichen der oben beschriebenen Ziele und der fachlich-inhaltlichen Ziele des Antragstellers) und von der Tragfähigkeit des Vorhabens ab. Dieses wird in der Evaluierung im letzten Jahr der Aufbauphase bewertet.

Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline/). Es besteht die Möglichkeit, den Antrag in elektronischer Form über dieses Portal unter Nutzung des TAN-Verfahrens oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur einzureichen. Daneben bleibt weiterhin eine Antragsstellung in Papierform möglich.

  

Hinweis:

Dies ist ein formloser Förderaufruf auf Grundlage der Rahmenbekanntmachung zur Förderung von Projekten in der Forschungs- und Innovationszusammenarbeit mit Lateinamerika und der Karibik vom 19. Dezember 2022, sowie der aktualisierten Form der Rahmenbekanntmachung durch die Änderungsbekanntmachung vom 7. Dezember 2023 und die 2. Änderungsbekanntmachung vom 16. August 2024. Die Bestimmungen dieser Rahmenbekanntmachung finden auf eingereichte Skizzen unverändert Anwendung.

Ergänzende Hinweise zu den Angaben der Rahmenbekanntmachung: Alle Verbundpartner regeln ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung in den ersten drei Monaten nach Projektbeginn.